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BASF Visual - Sustainability
Auf dieser Seite:  Nachhaltige Energieerzeugung  •  Energieverbrauch senken  •  Umsteigen auf Alternativen  •  Energiepolitik

 

Energie effizient erzeugen und einsetzen -
unser Beitrag zum Klimaschutz



 
 
 
Der Klimawandel stellt Wirtschaft und Gesellschaft weltweit vor große Herausforderungen - um sie zu bewältigen, müssen alle Regionen und Beteiligten ihren Beitrag leisten. Weltweit nimmt der Energiehunger gewaltig zu. Fossile Energieträger werden knapper. Emissionen von Klimagasen steigen stark an. Das wirft Fragen auf: Wie können wir unter diesen Bedingungen die Energieversorgung sichern? Wie erhalten wir wettbewerbsfähige Preise? Wie schaffen wir nachhaltigen Klimaschutz?

links: Fabrik, rechts: Zwei Arbeiter vor Kühltürmen

Emissionen so genannter Treibhausgase durch Haushalte, Verkehr und Industrie lassen sich durch einen effizienten Umgang mit fossilen Energieträgern reduzieren. Die BASF hat dafür zukunftsweisende Lösungen anzubieten: Effiziente Energieerzeugung und sinkender Energieverbrauch sind also nicht nur ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz, sie liegen auch im wirtschaftlichen Interesse der BASF. Deshalb investiert BASF insgesamt bis 2008 etwa 30 Prozent der Forschungsausgaben in

  • Verfahren, mit denen wir, aber auch unsere Kunden, immer energie- und rohstoffeffizienter produzieren,

  • in Projekte, die ganz besonders Ressourcenschonung zum Ziel haben und schließlich

  • in neue Technologien für Materialien und Energiequellen von morgen.

Heute gehen noch zwischen 5 und in Einzelfällen bis zu 60 Prozent der Herstellkosten eines Produktes auf die dafür benötigte Energie zurück. Gleichzeitig trägt der konsequente Einsatz modernen Kraftwerkstechnologie zur Strom- und Dampferzeugung und die intelligente Optimierung unserer Verbundstrukturen dazu bei, dass die Kosten für Brennstoffe und zugekaufte Elektrizität so gering wie möglich sind. Für die zentrale Bereitstellung von Strom und Dampf durch BASF-Kraftwerke haben wir 2007 weltweit 33 Millionen MWh fossile Brennstoffe und Restbrennstoffe eingesetzt. Der Gesamtstrombedarf der BASF betrug 15 Millionen MWhel.


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Nachhaltige Energieerzeugung



Wir steigern die Effizienz unserer Energieversorgung, zum Beispiel durch die Umstellung unserer Verbundstandorte auf die effizienteste Kraftwerkstechnologie, die Kraft-Wärme-Kopplung. So nutzt etwa das neue Gas- und Dampfturbinenkraftwerk in Ludwigshafen die eingesetzte Energie zu 90 Prozent aus - keine andere Technologie erzielt eine höhere Ausbeute. Gegenüber einem konventionellen Kohlekraftwerk mit vergleichbarer Leistung senken wir so den Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid um knapp 40 Prozent - oder umgerechnet mehr als 500.000 Tonnen pro Jahr. Weltweit verfügt die BASF derzeit über 13 dieser Anlagen.


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Energieverbrauch senken



An unseren großen Produktionsstandorten setzen wir weltweit auf das Verbundkonzept, das Produktions- und Energieströme auf intelligente Weise miteinander verknüpft. Darüber hinaus entwickeln wir innovative Lösungen und Produkte, die auch unseren Kunden helfen, Energie einzusparen. So senkt der Einsatz unserer Produkte zur Wärmedämmung im Wohnungsbau den jährlichen Heizölverbrauch von 25 auf 7 Liter pro Quadratmeter Wohnfläche. Würden alle rund 24 Millionen sanierungsbedürftigen Häuser und Wohnungen in Deutschland mit einer entsprechend effizienten Wärmedämmung ausgerüstet, würden bis zu 84 Millionen Tonnen Kohlendioxid weniger pro Jahr in die Atmosphäre gelangen.


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Umsteigen auf Alternativen



Wir ersetzen bereits heute fossile durch nachwachsende Rohstoffe, wo immer dies wirtschaftlich sinnvoll ist. Mit unserer Chemie leisten wir zudem einen Beitrag zur besseren Nutzung von Biomasse als Rohstoff. Und auch die Entwicklung von erneuerbaren Energien baut auf Produkte von BASF, zum Beispiel in der Fotovoltaik zur Herstellung von Solarmodulen, bei der Katalyse und Elektrochemie in Brennstoffzellen oder bei der Fermentation von Biomasse.


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Energiepolitik



Die BASF tritt für eine Energiepolitik ein, die den Anforderungen von Wirtschafts- und Umweltpolitik gleichermaßen gerecht wird. Ziel muss sein, die Energieversorgung mit hoher Versorgungssicherheit langfristig zu wettbewerbsfähigen Preisen zu gewährleisten - und das unter angemessener Berücksichtigung des Umweltschutzes. Im Sinne eines sorgsamen Umgangs mit den begrenzten fossilen Ressourcen ist eine effiziente Energieerzeugung und -nutzung unter vorbehaltlosem und optimalem Einsatz aller verfügbaren Technologien wichtig. Dabei werden die wirtschaftlich sinnvollen erneuerbaren Energiequellen zunehmend wichtig. Subventionen zu Lasten der Energiepreise sind zu vermeiden.


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23. Jul. 2008
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03. Jul. 2008
BASF-Weichmacher Hexamoll® DINCH schneidet in Ökoeffizienz-Analyse am besten ab


18. Jun. 2008
Neues Waschmittel-Tensid von BASF


22. Jan. 2008: Neue Seite zur Sicherheitsforschung von Nanomaterialien

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Antwort der BASF zum Carbon Disclosure Project 2006
(nur in Englisch verfügbar)
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