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Im Dialog mit der Politik |


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Die Nanotechnologie birgt große Potentiale – sei es zur Lösung globaler Herausforderungen oder zur Stärkung unserer wie auch der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie. Bei der Umsetzung dieser Potentiale spielen gesellschaftliche Rahmenbedingungen eine entscheidende Rolle. Da wir politische Mitgestaltung als Teil unternehmerischen Handelns verstehen, arbeiten wir zum Thema Nanotechnologie aktiv in Verbänden mit und beteiligen uns als Unternehmen in der politischen Debatte darüber. Unser Ziel sind politische Rahmenbedingungen für eine verantwortliche Nutzung der Nanotechnologie, die uns auch ermöglichen ihre Chancen zu nutzen.
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BASF-Engagement in Verbänden und Arbeitsgruppen


Dass unsere Aktivitäten bei der politischen Mitgestaltung für andere transparent sind, ist BASF ein wichtiges Anliegen. Über unser Engagement in Verbänden wie dem Verband der Chemischen Industrie (VCI), dem Verband der Europäischen chemischen Industrie (CEFIC) und dem American Chemical Council (ACC) kommunizieren wir daher offen. Die Verbandsarbeit nehmen wir als Gelegenheit wahr, unsere Belange in Sachen Nanotechnologie mit denen anderer Mitglieder zu bündeln und in die politische Debatte einzubringen.
Außerdem beteiligen sich unsere Experten in den Arbeitsgruppen der OECD und ISO. Dort arbeiten sie internationale Standards aus für eine sichere Anwendung von Nanotechnologie.

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Strategiekreis Nanowelten: Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis
 Zusammen mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie engagiert sich BASF im Strategiekreis Nanowelten für eine gezielte Überführung von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die angewandte Forschung oder Produktionsentwicklungen. Das Ziel des Strategiekreises Nanowelten ist es, dass Deutschland führend bei Produkten wird, die auf Nanowissenschaft basieren

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Teilnahme an europäischer Technologieplattform


Ein weiteres Beispiel für unser politisches Engagement ist unsere Teilnahme an der Technologie-Plattform "Sustainable Chemistry" der Europäischen Kommission, die auch das Gebiet der Nanotechnologie behandelt. Dr. Rüdiger Iden, BASF-Sprecher für Nanotechnologie, sitzt hier der Arbeitsgruppe für Forschung, Entwicklung und Innovation vor. Ziel der Technologieplattform ist es, unter Einbindung von Interessenvertretern aus Politik, Wissenschaft, Industrie und Zivilgesellschaft Maßnahmen für die Forschung und Entwicklung einer nachhaltigen Chemie zu erarbeiten.

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Mitarbeit in der Nanokommission
 Weiterhin engagieren wir uns im "Nano-Dialog" des Bundesministeriums für Umwelt (BMU), in dessen Rahmen unsere Mitarbeiter in der "Nanokommission" tätig sind. Der "Nano-Dialog" ist ein Prozess, in dem Interessenvertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Behörden und Verbänden die Chancen und Risiken von Nanomaterialien diskutieren und Empfehlungen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Nanomaterialien erarbeiten sollen.

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Freiwillige Datenabgabe an amerikanische Behörde


BASF nimmt ihre Eigenverantwortung ernst. So folgten wir einem Aufruf der amerikanischen Umweltschutzbehörde (EPA - US Environment Protection Agency) und legten ihr auf freiwilliger Basis Daten zu Nanomaterialien vor. Die Behörde hat Anfang 2008 das „Nanoscale Materials Stewardship Programme“ ins Leben gerufen. Dieses fordert Unternehmen unverbindlich dazu auf, Daten über die von ihnen hergestellten, verarbeiteten oder verwendeten Nanomaterialien einzureichen.

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