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BASF Visual - Sustainability
 

Umweltverträglich, energiesparend und ressourcenschonend



 
 
 
Mit Hilfe der Nanotechnologie entwickeln wir Materialien und Produkte, die völlig neue Funktionen haben, die umweltverträglicher, energiesparend und ressourcenschonend sind und damit einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten.

Ein Beispiel aus unserem Produktportfolio:




Foto: Spritzgegossene Kunststoffbauteile aus dem BASF Kunststoff Ultradur® High Speed

Verbesserte Fließfähigkeit spart Energie



Ein Beispiel, wie Nanotechnologie einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten kann, ist der neue BASF Kunststoff Ultradur® High Speed. Dank dem Einsatz eines Nano-Additivs wird die Fließfähigkeit dieses technischen Kunststoffes deutlich verbessert. Dadurch ist die Herstellung von spritzgegossenen Kunststoffbauteilen nicht nur kostengünstiger, sondern auch energiesparender und schont somit die Umwelt. Als erster technischer Kunststoff hat Ultradur High Speed das so genannte Ökoeffizienz-Siegel erhalten.

Weiterführende Informationen:

Erster BASF-Kunststoff mit Ökoeffizienz-Siegel

Ökoeffizienzanalyse von Ultradur® High Speed (steht nur in Englisch zur Verfügung)




Beispiele aus unseren Forschungslabors:




Foto: Ein Schiffsrumpf mit einem Belag aus Algen und Muscheln
Foto: photo courtesy International Paint Ltd

Geringerer Brennstoffverbrauch bei Schiffen ohne Ablagerungen



BASF engagiert sich im EU-Forschungsprojekt "AMBIO" (Advanced Nanostructured Surfaces for the Control of Biofouling). Ziel des Projektes ist es, die Belagsbildung durch Algen und Muscheln auf Schiffsrümpfen mittels Nanostrukturierung zu verhindern. Bisher müssen dafür Biozide eingesetzt werden. Schiffe mit Belägen verbrauchen 40% mehr fossile Brennstoffe als Schiffe ohne Beläge.


Leuchtmittel der neuen Generation sparen Strom




Foto: Mitarbeiter hält ein Leuchtmittel
Im Joint Innovation Lab - Organic Electronics (JIL) am Standort Ludwigshafen forschen Experten der BASF an Materialien für Organische Leuchtdioden, so genannte OLEDs (Organic light emitting diodes). Dabei kommen maßgeschneiderte organische Halbleiter-Materialien zur Anwendung, die aus nur 5 -150 Nanometer dünnen organischen Schichten bestehen. Neben vielen anderen Vorteilen werden OLEDs beim Leuchten nicht heiß. Das heißt, es geht weniger Energie durch abstrahlende Wärme als bei herkömmlichen Lichtquellen verloren. Für den Verbraucher bedeutet das: OLEDs verbrauchen nur halb soviel Strom.

Weiterführende Informationen:

BASF Podcast "Organische Photovoltaik - Die biegsame Solarzelle mit Durchblick"




Kostengünstigere und vielseitigere Solarzellen




Foto: Eine organische Solarzelle
Auch am umgekehrten Prinzip, der organischen Photovoltaik, wird gemeinsam mit universitären und industriellen Partnern geforscht: Mit Hilfe nanometerdicker Farbstoffschichten in organischen Solarzellen soll die Energie des Sonnenlichts zur Stromgewinnung genutzt werden. Die Vorteile gegenüber der bestehenden Solarzellen-Technologie sind kostengünstigere Herstellungsprozesse und wesentlich vielseitigere und neue Anwendungsmöglichkeiten.


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06. Okt. 2008
BASF erhält europäischen Preis für CO2-Bilanz


22. Sep. 2008
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04. Sep. 2008
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