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Sicherheit für unsere Mitarbeiter |

Unser Grundsatz beim Arbeitsschutz lautet: Durch Herstellung in geschlossenen Systemen vermeiden wir Partikelemissionen am Arbeitsplatz. Schon bei der Entwicklung von Produktionsverfahren achten wir darauf und durch unsere verfahrenstechnische Expertise sind wir auch in der Lage, diese in den Produktionsmaßstab umzusetzen. Zum sicheren Umgang mit Nanomaterialien in der BASF haben wir spezielle Arbeitstechniken etabliert und in einem Leitfaden niedergelegt. Wir engagieren uns für die Weiterentwicklung der Messtechnik für Nanopartikel und überwachen schon heute unsere Arbeitsplätze in Forschung und Produktion nach dem neuesten Stand der Technik.

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BASF veranstaltet Symposium zur Messung von Nanopartikeln
 In einer bisher in Deutschland einzigartigen Veranstaltung hat BASF im April 2007 verschiedene Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Behörden und Berufsgenossenschaften an einen Tisch gebracht, um Forschungsergebnisse im Zusammenhang mit der Messung von Nanopartikeln zu diskutieren und ein weiteres Vorgehen zu vereinbaren. Bis heute existieren keine Messverfahren, mit denen Anzahl, Oberfläche oder auch chemische Identität nach einem standardisierten Verfahren bestimmt werden könnte. Mit diesen Messungen könnten aber mögliche Risiken noch besser beurteilt werden. Nanopartikel sind kleiner als die Wellenlänge des sichtbaren Lichts. Hier stoßen die üblichen Messstrategien an ihre Grenzen. Eine besondere Herausforderung besteht auch darin, synthetische Nanopartikel von den im Hintergrund vorhandenen Nanopartikeln zu unterscheiden. Die Experten waren sich einig darüber, dieses wissenschaftliche Netzwerk in weiteren Veranstaltungen fortführen zu wollen. Um die wissenschaftliche Diskussion noch weiter zu fördern, haben wir für Sie hier die Präsentationen hier bereit gestellt.

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