BASF-Glossar


 
  2-Ethylhexanol
  2-Propylheptanol
  ABS
  Acrylmonomere
  Admixture Systems
  Anorganika
  Audits für Sicherheit,
Umwelt und Arbeitsmedizin

  Ausschüttungsquote
  Autoreparaturlacke
  Bauchemie
  Bautenanstrichmittel
  Biotechnologie
  Barrel Öläquivalent (BOE)
  C4-Komplex
  Catalysts
  Coatings
  CO2-Äquivalente
  Compliance
  Construction Systems
  Corporate Governance
  COSO
  Dividendenrendite
  Downstream-Anlage
  EBIT
  EBITDA
  EBITDA-Marge
  EBIT nach Kapitalkosten
  Economies of Scale
  Eigenkapitalrendite nach Steuern
  Energiemanagement
  Ergebnis je Aktie
  ERM
  Exploration
  Extrusion
  Fahrzeuglacke
  FASB
  Feinchemie
  Fermentation
  Free Cashflow
  Fungizid
  Futures
  Gesamtkapitalrendite
  Gesamtreichweite
  HDI
  Herbizid
  HPPO
  IAS
  IFRIC
  IFRS
  Industrielacke
  Insektizid
  Key Performance Indicator (KPI)
  Kioto-Protokoll
  Liquefied Petroleum Gas (LPG)
  Metabolic Profiling
  MDI
  MWh
  MWhel
  NAFTA-Region
  Nanotechnologie
  Naphtha
  OECD
  Öläquivalent
  Ökoeffizienz-Analyse
  Öl und Gas
  Operative Vermögensrendite
  PBT
  Performance Polymers
  Petrochemikalien
  Pflanzenbiotechnologie
  Pflanzenschutz
  Plant Health
  PolyTHF®
  Polyurethane
  Porenspeicher
  Produktinnovationen
  REACH
  Responsible Care®
  Rohstoffwandel
  Saatgutbeizen
  Sondereinflüsse
  Spotmarkt (Kassamarkt)
  Steamcracker
  Styrol-Kunststoffe
  Sustainable Development (SD)
  Swap
  TDI
  Technologieplattformen
  THF
  TPU
  Traits
  Umsatzrendite
  Verbund
  Veredlungschemikalien
  Veredlungspolymere
  Wachstumscluster
  Weiße Biotechnologie
  Wertschöpfungskette
  WINGAS GmbH
  World-scale-Anlagen
  Zwischenprodukte

 

 

2-Ethylhexanol

Vollsynthetischer Alkohol, der unter anderem zur Herstellung von Weichmachern eingesetzt wird.

nach oben

2-Propylheptanol

Ausgangsprodukt für die Herstellung von Weichmachern und Hilfsmitteln für die chemisch-technische Industrie.

nach oben

ABS

Kunststoff auf Basis von Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymeren.

nach oben

Acrylmonomere

Acrylmonomere sind Teil der Produktpalette des Unternehmensbereichs Veredlungspolymere und unter anderem Ausgangsprodukt für die Herstellung von Polymerdispersionen.

nach oben

Admixture Systems

Die Betonzusatzmittel des Arbeitsgebietes Admixture Systems sorgen für optimale Betoneigenschaften auch unter extremen Belastungen, etwa bei Wolkenkratzern, komplexen Brückenkonstruktionen oder im Tunnelbau.

nach oben

Anorganika

Der Unternehmensbereich Anorganika stellt Vorprodukte wie Ammoniak, Schwefelsäure und Salpetersäure oder die Elektrolyseprodukte Chlor und Natronlauge her. Hinzu kommen außerdem innovative Spezialitäten wie Elektronikchemikalien, Tränkharze oder die Pulverspritzgusstechnologie.

nach oben

Audits für Sicherheit, Umwelt und Arbeitsmedizin

Audits sind ein Instrument zur Kontrolle und Steuerung von Sicherheits- und Umweltanstrengungen. Bei der Auditierung eines Standorts oder eines Betriebs wird anhand von klar definierten Kriterien ein Profil in den Bereichen Umwelt, Sicherheit oder Gesundheit erstellt.

nach oben

Ausschüttungsquote

Die Ausschüttungsquote gibt an, welcher Anteil des Jahresüberschusses in Form der Dividendenzahlung an die Aktionäre ausgeschüttet wurde. Sie wird wie folgt berechnet: Gezahlte Dividende, geteilt durch Jahresüberschuss nach Anteilen anderer Gesellschafter, ausgedrückt in Prozent.

nach oben

Autoreparaturlacke

Beschichtungssysteme für die Reparaturlackierung von Fahrzeugen unter den Marken Glasurit® und R-M®

nach oben

Bauchemie

Der Unternehmensbereich Bauchemie besteht aus den Geschäftseinheiten Admixture Systems und Construction Systems. Admixture Systems stellt Betonzusatzmittel für optimale Betoneigenschaften her. Das Produktportfolio von Construction Systems umfasst Ausbauprodukte, Sport- und Industrieböden sowie Fassadenprodukte.

nach oben

Bautenanstrichmittel

Beschichtungsmaterialien, die dem Schutz, der Instandhaltung und der farbigen Gestaltung von Gebäuden sowohl im Innen- als auch im Außenbereich dienen.

nach oben

Biotechnologie

Biotechnologie umfasst alle Verfahren und Produkte, die lebende Organismen, zum Beispiel Bakterien und Pilze, oder ihre zellulären Bestandteile nutzen. Pflanzenbiotechnologie und Weiße Biotechnologie gehören zu den fünf Wachstumsclustern der BASF.

nach oben

Barrel Öläquivalent (BOE)

Internationaler Standard zum Vergleich des Brennwerts verschiedener Energieträger.

nach oben

C4-Komplex

Dies ist ein Teil des Produktionskomplexes in Port Arthur/Texas/USA. Ausgehend von einem C4-Strom aus dem Steamcracker, das heißt einem Gemisch aus verschiedenen Kohlenwasserstoffen mit je vier Kohlenstoffatomen, werden hier in drei aufeinander folgenden chemischen Prozessen Butadien, Alkylatbenzin und Propylen gewonnen.

nach oben

Catalysts

Der Unternehmensbereich Catalysts besteht aus den Einheiten Abgaskatalysatoren, Prozesskatalysatoren sowie Materials Services, die dem Katalysatorengeschäft der BASF sowie Kunden der BASF Edelmetalle und Dienstleistungen zur Verfügung stellen.

nach oben

Coatings

Der Unternehmensbereich Coatings besteht aus den Geschäftseinheiten Fahrzeug-, Autoreparatur- und Industrielacke sowie Bautenanstrichmittel.

nach oben

CO2-Äquivalente

Berechnungsgröße für den Einfluss von Treibhausgasemissionen auf den Treibhauseffekt. Ein Faktor (Global Warming Potential) gibt die Treibhauswirkung der einzelnen Gase verglichen mit CO2 (Referenzgröße) an.

nach oben

Compliance

Compliance ist ein wichtiges Element der Corporate Governance. Darunter versteht man die Einhaltung von Gesetzen, Richtlinien sowie von freiwilligen Kodizes im Unternehmen.

nach oben

Construction Systems

Das Arbeitsgebiet Construction Systems bietet unter anderem Ausbauprodukte, Sport- und Industrieböden sowie Fassadenprodukte an.

nach oben

Corporate Governance

Corporate Governance umfasst das gesamte System der Leitung und Überwachung eines Unternehmens und schließt die Organisation des Unternehmens, seine geschäftspolitischen Grundsätze und Leitlinien sowie das gesamte System der internen und externen Kontroll- und Überwachungsmechanismen ein.

nach oben

COSO

Das "Committee of Sponsoring Organizations of the Treadway Commission" ist eine freiwillige privatwirtschaftliche Organisation zur Verbesserung der Finanzberichterstattung. Diese soll vor allem durch ethisches Handeln, wirksame interne Kontrollen und gute Unternehmensführung erreicht werden.

nach oben

Dividendenrendite

Diese Kennzahl gibt an, welche "Verzinsung" der Aktionär für seine zum Jahresschlusskurs bewertete Aktienanlage durch die Gewinnausschüttung erhält. Sie wird wie folgt berechnet: Dividende je Aktie, geteilt durch Jahresschlusskurs, multipliziert mit 100.

nach oben

Downstream-Anlage

Anlage, die dem Steamcracker im chemischen Wertschöpfungsprozess nachgelagert ist.

nach oben

EBIT

"Earnings before Interest and Taxes" - Ergebnis der Betriebstätigkeit vor Zinsen und Steuern.

nach oben

EBITDA

"Earnings before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization" - Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen.

nach oben

EBITDA-Marge

Sie zeigt die Marge, die wir durch unsere operative Tätigkeit vor Abschreibungen aus dem Umsatz erwirtschaftet haben. Die EBITDA-Marge berechnet sich aus dem Ergebnis der Betriebstätigkeit vor Abschreibungen bezogen auf den Umsatz.

nach oben

EBIT nach Kapitalkosten

Diese zentrale Ziel- und Steuerungskennzahl für unsere Unternehmensbereiche und Geschäftseinheiten setzen wir ein, um den Verzinsungserwartungen der Eigen- und Fremdkapitalgeber auf das eingesetzte Vermögen gerecht zu werden.

nach oben

Economies of Scale

Auch Skaleneffekte genannt. Kostenvorteile durch moderne Großanlagen im Weltmaßstab.

nach oben

Eigenkapitalrendite nach Steuern

Sie zeigt die Rendite, die wir auf das während des Geschäftsjahres durchschnittlich eingesetze Eigenkapital erwirtschaftet haben. Dabei wird der Jahresüberschuss ins Verhältnis zum durchschnittlichen Eigenkapital gesetzt.

nach oben

Energiemanagement

Die Entwicklung neuer Materialien und Technologien zur Umwandlung und Speicherung von Energie. Energiemanagement bedeutet weiterhin, mit fossilen Ressourcen verantwortungsvoll umzugehen, beispielsweise durch die Entwicklung von Produkten und Materialien zum Energiesparen, wie Isoliermaterialien. Zum Energiemanagement der BASF gehört auch die Suche und Förderung von Erdöl und Erdgas in ausgewählten Regionen durch unser Tochterunternehmen Wintershall AG.

nach oben

Ergebnis je Aktie

Diese Kennzahl gibt an, wieviel Euro des BASF-Ergebnisses auf eine einzelne Aktie entfallen. Sie wird auf Basis der gewichteten Anzahl der Aktien errechnet.

nach oben

ERM

"Enterprise Risk Management" ist eine im Jahr 2004 veröffentlichte Ergänzung zum ursprünglichen COSO-Modell.

nach oben

Exploration

Untersuchung, Erforschung und Erkundung eines Gebietes auf der Suche nach Bodenschätzen wie Erdöl und Erdgas. Für eine erfolgreiche Exploration ist es wichtig, die Strukturen der Öl- und Gasansammlungen (Lagerstätten, Felder) zu entdecken, und zwar nicht erst mit der teuren Bohrung selbst, sondern vorher durch geeignete geophysikalische Verfahren zu Wasser und auf dem Lande.

nach oben

Extrusion

Herstellung von Folien unter Einsatz von Druck und Hitze aus Kunststoff-Granulat.

nach oben

Fahrzeuglacke

Beschichtungssysteme für Automobilkarosserien, die dem Fahrzeug Korrosionsschutz (kathodische Tauchlackierung), Steinschlagschutz (Füller), ein farbiges Aussehen (Basislacke) und Schutz vor Umwelteinflüssen (Klarlacke) geben.

nach oben

FASB

"Financial Accounting Standard Board" ist eine US-amerikanische Institution, die der US-Börsenaufsicht "Securities and Exchange Commission" (SEC) untersteht und die Rechnungslegungsstandards "Statements of Financial Accounting Standards" (SFAS) aufstellt und veröffentlicht.

nach oben

Feinchemie

Im Unternehmensbereich Feinchemie entwickeln, produzieren und vermarkten wir hochwertige Erzeugnisse für die Kosmetik und die pharmazeutische Industrie sowie für die Ernährung von Mensch und Tier. Hauptprodukte sind Aromachemikalien und Lichtschutzmittel, Pharmahilfs- und -wirkstoffe sowie Vitamine und Karotinoide.

nach oben

Fermentation

Die Fermentation ist die Umsetzung biologischer Materialien mit Hilfe von Bakterien-, Pilz- oder Zellkulturen beziehungsweise von Enzymen.

nach oben

Free Cashflow

Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit abzüglich Ausgaben für Sachanlagen und immaterielles Vermögen.

nach oben

Fungizid

Wirkstoff, der Pilze abtötet oder deren Wachstum hemmt. Er wirkt zum Beispiel gegen Pilzerkrankungen bei Pflanzen.

nach oben

Futures

Eine vertraglich bindende Vereinbarung zweier Parteien, einen qualitativ genau bestimmten Vertragsgegenstand - wie zum Beispiel Waren oder Devisen - in einer bestimmten Menge, zu einem bestimmten Zeitpunkt und festgelegten Preis zu kaufen oder zu verkaufen.

nach oben

Gesamtkapitalrendite

Sie zeigt die Rendite auf das während des Geschäftsjahres durchschnittlich eingesetzte Vermögen. Sie berechnet sich aus dem Ergebnis vor Ertragsteuern zuzüglich der Fremdkapitalzinsen bezogen auf das durchschnittlich eingesetzte Vermögen.

nach oben

Gesamtreichweite

Die Gesamtreichweite der Erdöl- oder Erdgasreserven gibt an, nach wie vielen Jahren die sicheren Reserven bei derzeitiger Produktion aufgebraucht sein werden. Hierfür werden konstante Produktionsmengen und keine Erschließung neuer Reserven angenommen. Die Gesamtreichweite wird durch Division der sicheren Gesamtreserven an Erdöl oder Erdgas am Jahresende durch die Jahresproduktion berechnet, jeweils ohne Berücksichtigung der Anteile Dritter.

nach oben

HDI

Hexamethylendiisocyanat ist ein Rohstoff für Automobil-, Industrie und Kunststofflackierungen.

nach oben

Herbizid

Wirkstoff gegen Unkräuter.

nach oben

HPPO

Steht für die Herstellung von Propylenoxid (PO) mit Wasserstoffperoxid (HP). Die HPPO-Technologie ist umweltverträglicher und wirtschaftlich attraktiver als herkömmliche PO-Herstellungsverfahren. PO ist ein Zwischenprodukt, zum Beispiel für die Herstellung von Polyurethan.

nach oben

IAS

International Accounting Standards (siehe auch "IFRS").

nach oben

IFRIC

Das "International Financial Reporting Interpretations Committee" ist ein Gremium, das Auslegungen und Interpretationen zu den Rechnungslegungsstandards IFRS beziehungsweise IAS veröffentlicht.

nach oben

IFRS

Die "International Financial Reporting Standards" (bis 2001 International Accounting Standards, IAS) sind internationale Rechnungslegungsvorschriften, die vom in London/Großbritannien ansässigen "International Accounting Standards Board" (IASB) entwickelt und veröffentlicht werden. Seit 2005 sind die IFRS nach der sogenannten IAS-Verordnung von börsennotierten Unternehmen mit Sitz in der Europäischen Union verpflichtend anzuwenden.

nach oben

Industrielacke

Beschichtungsmaterialien für industrielle Güter mit Ausnahme von Fahrzeugen.

nach oben

Insektizid

Wirkstoff gegen Schadinsekten.

nach oben

Key Performance Indicator (KPI)

KPI bezeichnet Kennzahlen, anhand derer man den Fortschritt bei wichtigen Zielen innerhalb eines Unternehmens messen kann.

nach oben

Kioto-Protokoll

Das Kioto-Protokoll ist ein Zusatzprotokoll zur Ausgestaltung der Klima-Rahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNO). Hauptziel ist die Reduzierung von Schadstoffemissionen.

nach oben

Liquefied Petroleum Gas (LPG)

Verflüssigte Erdgase, zum Beispiel Propan, Butan und Propan-Butan-Mischungen, die als alternativer Einsatzstoff für Steamcracker und für sonstige chemische Prozesse verwendet werden.

nach oben

Metabolic Profiling

Metabolic Profiling ist die parallele und hochempfindliche Analyse von einer Vielzahl von Stoffwechselprodukten in einer biologischen Probe. Diese Stoffwechselprodukte (Metaboliten) umfassen zum Beispiel Aminosäuren, Fettsäuren, Hormone, Zucker und viele andere Stoffklassen.

nach oben

MDI

Diphenylmethandiisocyanat (Polyurethan-Grundprodukt)

nach oben

MWh

Megawattstunde: Maßeinheit für Energie

nach oben

MWhel

Elektrische Megawattstunde: Maßeinheit für elektrische Energie

nach oben

NAFTA-Region

Freihandelszone der Länder USA, Kanada und Mexiko, vereinbart im North American Free Trade Agreement.

nach oben

Nanotechnologie

Der Begriff Nanotechnologie fasst Materialien, Strukturen und Technologien zusammen, die eines gemeinsam haben: die Erzeugung oder das Vorhandensein mindestens einer Größendimension, die kleiner als einige hundert Nanometer ist. Darunter fallen die Herstellung von Nanopartikeln und die Erzeugung von Nanostrukturen, die wiederum die Herstellung von Produkten mit verbesserten oder neuen Eigenschaften ermöglichen. Hierzu gehören zum Beispiel UV-absorbierende Textilfaser-Vorprodukte sowie wasserabweisende Oberflächenbeschichtungen für die Textil- und Autoindustrie.

nach oben

Naphtha

Naphtha ist flüssiges Rohbenzin und entsteht als Nebenprodukt bei der Herstellung von Mineralölen in einer Rohölraffinerie. Schweres Naphtha ist Basisstoff der Fahrbenzinproduktion, leichtes Naphtha der wichtigste Einsatzstoff im Steamcracker.

nach oben

OECD

Die "Organisation for Economic Cooperation and Development" ist eine internationale Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung mit Sitz in Paris/Frankreich.

nach oben

Öläquivalent

Internationaler Standard zum Vergleich des Brennwertes verschiedener Energieträger.

nach oben

Ökoeffizienz-Analyse

Bei Entwicklung und Optimierung von Produkten und Verfahren werden Ökonomie und Ökologie betrachtet. Das Ziel sind Produkte mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis und hoher Umweltverträglichkeit.

nach oben

Öl und Gas

Unser Geschäft mit Öl und Gas wird von der Wintershall AG und deren Beteiligungsgesellschaften wahrgenommen. Die Geschäftsfelder umfassen die Exploration und Produktion von Erdöl und Erdgas sowie den Handel mit Erdgas in Europa.

nach oben

Operative Vermögensrendite

Sie zeigt, welche Rendite die einzelnen Segmente beziehungsweise die BASF-Gruppe auf das ihnen zuzurechnende Vermögen erzielt haben. Sie berechnet sich aus dem Ergebnis der Betriebstätigkeit bezogen auf das durchschnittlich eingesetzte operative Vermögen.

nach oben

PBT

Polybutylenterephthalat ist ein technischer Kunststoff. Er wird beipielsweise für Scheinwerfer, Computertasturen und Gehäuse von Haushaltsgeräten verwendet.

nach oben

Performance Polymers

Im Unternehmensbereich Performance Polymers produzieren wir technische Kunststoffe zum Beispiel für die Automobil- und Elektroindustrie sowie Polyamid und Polyamidvorprodukte.

nach oben

Petrochemikalien

Der Unternehmensbereich Petrochemikalien betreibt World-scale-Anlagen zur Versorgung der Verbundstandorte mit petrochemischen Grundprodukten, zum Beispiel Ethylen und Propylen, sowie mit technischen Gasen, zum Beispiel Wasserstoff und Sauerstoff. In weiteren Verarbeitungsstufen werden Produkte innerhalb der BASF-Wertschöpfungsketten, Weichmacher und Lösemittel sowie Alkylenoxide und Glykole produziert. Typische Beispiele sind Butanol, Phthalsäureanhydrid und Ethylenoxid, die vorwiegend im BASF-Verbund weiterverarbeitet werden.

nach oben

Pflanzenbiotechnologie

Teilgebiet der Biotechnologie, bei dem die klassische Züchtung durch Methoden aus der Molekularbiologie und Biochemie optimiert wird. So können Pflanzen für eine effizientere Landwirtschaft, eine gesündere Ernährung sowie für die Nutzung als nachwachsende Rohstoffe entwickelt werden.

nach oben

Pflanzenschutz

Der Unternehmensbereich Pflanzenschutz entwickelt, produziert und vermarktet Produkte, um Kulturpflanzen vor Pilzbefall, Schädlingen und Unkräutern zu schützen, ihre Qualität zu steigern und Erträge zu sichern.

nach oben

Plant Health

Das Plant-Health-Konzept umfasst Pflanzenschutzmittel, die sich über ihre Wirkung gegen Schadpilze und Schadinsekten hinaus positiv auf die Vitalität von Nutzpflanzen auswirken und damit den Ertrag und die Qualität verbessern.

nach oben

PolyTHF®

Polytetrahydrofuran, Rohstoff für Spandexfasern

nach oben

Polyurethane

Der Unternehmensbereich Polyurethane ist einer der führenden Hersteller in der Polyurethan-Industrie weltweit. Das Produktsortiment umfasst die gesamte Palette von PUR-Grundprodukten, über kundenspezifische PUR-Systeme bis hin zu PUR-Spezialitäten. Polyurethane werden beispielsweise als Hart- und Weichschäume für Haushaltsgeräte sowie als Spezialkunststoffe im Automobilbau oder in der Schuhindustrie verwendet.

nach oben

Porenspeicher

Porenspeicher sind poröse Erdschichten, Sandsteine oder klüftige Kalksteine, die von abdichtenden Gesteinsschichten überdeckt werden. Sie befinden sich in meist ausgedienten unterirdischen Erdgaslagerstätten und Ölfeldern sowie Aquiferen. Das Erdgas wird dabei zur Speicherung in poröse Erdschichten wie Sandsteine oder klüftige Kalksteine eingepresst.

nach oben

Produktinnovationen

Neue oder verbesserte Produkte und Anwendungen, die seit maximal fünf Jahren auf dem Markt sind.

nach oben

REACH

Verordnung der Europäischen Union, die die Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien regelt.

nach oben

Responsible Care®

Responsible Care ist das Bestreben der chemischen Industrie, ihr unternehmerisches Handeln kontinuierlich und unabhängig von gesetzlichen Vorgaben noch stärker an den Bedürfnissen von Umwelt, Sicherheit und Gesundheit auszurichten.

nach oben

Rohstoffwandel

Untersuchung und Bewertung von Verfahren zur Nutzung von Erdgas, Kohle und nachwachsenden Rohstoffen für chemische Wertschöpfungsketten.

nach oben

Saatgutbeizen

Saatgutbeizen sind Pflanzenschutzmittel, die mit Hilfe spezieller technischer Verfahren auf das Saatkorn aufgetragen werden und dadurch Nutzpflanzen in ihrer Keim- und frühen Wachstumsphase vor Schadpilzen und Schadinsekten schützen.

nach oben

Sondereinflüsse

Einmalkosten oder Einmalerträge, die das Ergebnis eines Segments oder der Gruppe insgesamt wesentlich beeinflusst haben. Das sind zum Beispiel Belastungen aus Restrukturierungsmaßnahmen oder Abfindungszahlungen an ausscheidende Mitarbeiter.

nach oben

Spotmarkt (Kassamarkt)

Markt, auf dem ein vereinbartes Geschäft, bestehend aus Lieferung, Abnahme und Bezahlung, unmittelbar abgewickelt wird. Im Gegensatz dazu erfolgen bei Geschäften am Terminmarkt Lieferung, Abnahme und Bezahlung zu einem späteren Zeitpunkt als der Abschluss des Geschäfts.

nach oben

Steamcracker

Steamcracker sind Anlagen, in denen unter Zuhilfenahme von Dampf (englisch: steam) Naphtha (Rohbenzin) aufgespalten (englisch: to crack) wird. Die entstehenden Petrochemikalien - darunter vor allem Ethylen und Propylen - sind Ausgangsprodukte für die Herstellung eines Großteils aller Erzeugnisse der BASF.

nach oben

Styrol-Kunststoffe

Der Unternehmensbereich produziert und vertreibt weltweit Styrol und Styrol-Kunststoffe. Die Herstellung des Vorprodukt Styrol dient überwiegend der Eigenversorgung (Rückwärtsintegration). Styrol-Kunststoffe finden in vielen Bereichen Anwendung, beispielsweise in der Bau-, Verpackungs-, Automobil-, Elektro- und Freizeitindustrie.

nach oben

Sustainable Development (SD)

Das Leitbild der nachhaltig zukunftsverträglichen Entwicklung (SD) verfolgt das Ziel, den ökonomischen, ökologischen und sozialen Bedürfnissen der Gesellschaft gerecht zu werden, ohne die Entwicklungschancen künftiger Generationen zu beeinträchtigen.

nach oben

Swap

Eine Vereinbarung zwischen zwei Parteien, in der Zukunft Zahlungsströme auszutauschen. Bei einem Zinsswap werden für einen vereinbarten Nominalbetrag fixe gegen variable Zinszahlungen getauscht.

nach oben

TDI

Toluoldiisocyanat (Polyurethan-Grundprodukt)

nach oben

Technologieplattformen

Unsere vier globalen Technologieplattformen Polymerforschung, Forschung Wirk- und Effektstoffe, Forschung und Technologie Chemikalien sowie Forschung Planzenbiotechnologie bilden das Herzstück unseres Wissensverbunds.

nach oben

THF

Tetrahydrofuran, Ausgangsverbindung für Polytetrahydrofuran (PolyTHF®)

nach oben

TPU

Thermoplastische Polyurethane sind Spezialkunststoffe, die in vielen Bereichen Anwendung finden, wie zum Beispiel in der Automobil-, Freizeit- oder Schuhindustrie.

nach oben

Traits

Pflanzliche Eigenschaften wie Ertragsteigerung oder erhöhte Toleranz gegenüber Trockenheit

nach oben

Umsatzrendite

Sie zeigt die Rendite, die wir durch unsere operative Tätigkeit aus dem Umsatz erwirtschaftet haben. Sie berechnet sich aus dem Ergebnis der Betriebstätigkeit bezogen auf den Umsatz.

nach oben

Verbund

Der Verbund ist eine der wichtigsten Stärken der BASF: An unseren großen Standorten verknüpfen wir in einem ausgeklügelten System die Produktionsanlagen entlang der Wertschöpfungsketten miteinander. Sogar die Nebenprodukte einer Fabrik dienen oftmals einer anderen als Ausgangsstoff. Dadurch sparen wir Energie und Rohstoffe, senken die Logistikkosten und nutzen Infrastruktureinrichtungen gemeinsam.

nach oben

Veredlungschemikalien

Der Unternehmensbereich Veredlungschemikalien bietet Produkte für die Arbeitsgebiete "Lacke, Kunststoff und Spezialitäten", "Kfz- und Ölindustrie", "Textilien", "Leder" und "Wasch-/Reinigungsmittel und Produkte für Formulierer" an. In allen fünf Arbeitsgebieten liefern wir weltweit hochveredelte Spezialitäten, die nicht chemisch weiterverarbeitet werden, sondern durch ihre Anwendung dem Kunden Mehrwert bringen.

nach oben

Veredlungspolymere

Der Unternehmensbereich Veredlungspolymere ist weltweit Marktführer bei Acrylsäure und Superabsorbern sowie ein führender Hersteller von Veredlungspolymeren für die Klebstoff-, Bau- und Papierindustrie. Der Bereich betreibt Produktionsanlagen in allen wichtigen Regionen der Welt mit konsequenter Nutzung der Vorteile des BASF-Verbunds und baut seine globale Präsenz weiter aus

nach oben

Wachstumscluster

Die BASF bündelt die Forschung in wichtigen technologiegetriebenen Zukunftsthemen in fünf Wachstumsclustern: Energiemanagement, Rohstoffwandel, Nanotechnologie, Pflanzenbiotechnologie und Weiße Biotechnologie.

nach oben

Weiße Biotechnologie

Teilgebiet der Biotechnologie, das sich den Produkten und Prozessen der Chemie-, Textil- und Lebensmittelindustrie widmet. Dabei handelt es sich beispielsweise um die biokatalytische Herstellung von Enzymen und chiralen Zwischenprodukten.

nach oben

Wertschöpfungskette

Aufeinanderfolge von Veredelungsschritten im Produktionsprozess, beginnend von den Rohstoffen, über verschiedene Zwischenstufen bis zum fertigen Endprodukt.

nach oben

WINGAS GmbH

Die WINGAS GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen mit dem russischen Partner Gazprom. BASF hat zum Jahresende 2006 eine Beteiligung von 65 % an WINGAS gehalten. Als europäisches Energieunternehmen ist WINGAS im Erdgashandel und -vertrieb tätig. Zu den Kunden gehören Stadtwerke, regionale Gasversorger, Industriebetriebe und Kraftwerke.

nach oben

World-scale-Anlagen

Große Produktionsanlagen, die es ermöglichen, Produkte im Weltmaßstab herzustellen. Je mehr in einer Anlage produziert wird, desto geringer sind die Fixkosten pro Tonne Produkt (Skaleneffekte). Deshalb setzt die BASF auf solche kosteneffizienten Großanlagen in allen wichtigen Wirtschaftsregionen.

nach oben

Zwischenprodukte

Der Unternehmensbereich Zwischenprodukte der BASF entwickelt, produziert und vermarktet das umfassendste Sortiment an Zwischenprodukten weltweit. Er agiert aus 14 Produktionsstandorten in Europa, Asien sowie Nord- und Südamerika. Zu den bedeutendsten der mehr als 600 Produkte zählen Amine, Diole, Polyalkohole und Säuren; davon sind 25 % für den BASF-internen Bedarf bestimmt.

nach oben


Diese Seite drucken    |    Fenster schließen