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Elektronenmikroskopische Aufnahmen von "eye of science"
 Die Bilder aus der Serie "Microworld of Science" stammen größtenteils von den Wissenschaftsfotografen Oliver Meckes und Nicole Ottawa. Sie haben sich auf die ästhetische Darstellung wissenschaftlicher Sachverhalte spezialisiert. Im Jahre 1994 gründeten sie gemeinsam die Agentur "eye of science". Ihr fotografischer Schwerpunkt ist die Mikroskopie. Die wichtigsten Arbeitsgeräte von "eye of science" sind Raster-Elektronen-Mikroskope (REM), Lichtmikroskope, ein entsprechendes Präparationslabor und leistungsfähige Computer zur digitalen Bildbearbeitung. Fast alle Präparate werden im eigenen REM-Labor gefertigt und fotografiert. Für ihre Arbeiten sind eye of science mehrfach mit renommierten Preisen ausgezeichnet worden.

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Wie die Fotos entstehen: Arrangement, Technik und Bildbearbeitung
 Zunächst wird die Probe mit speziellen Klebstoffen und feinsten Präparationspinzetten auf REM-Präparatehaltern befestigt. Sofern das Präparat es zulässt, wird unter einer Stereolupe ein Arrangement aufgebaut. Anschließend wird es im Vakuum mit Gold oder Platin beschichtet, um elektrische Leitfähigkeit herzustellen.
"Eye of science" hat die Mikroskope zusätzlich zu den üblichen Sekundär-Elektronen-Detektoren mit zwei weiteren Detektoren ausgestattet, die eine fotografische Lichtführung im REM erlauben. Dadurch lässt sich der räumliche Eindruck der Bilder erheblich steigern.
Das Bild des Elektronenmikroskops gibt nur die Oberflächenstruktur eines Objekts in schwarz-weiß wieder – Farben sieht es nicht. Diesen Nachteil macht "eye of science" mit Hilfe der digitalen Bildbearbeitung wieder wett. Die Foto-Spezialisten geben den fotografierten Materialien pixelgenau die Originalfarben zurück.

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