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Die Nanotechnologie gilt weltweit als eine der wichtigsten Zukunftstechnologien und ermöglicht in der Produktentwicklung durch die kontrollierte Herstellung und Strukturierung von Materialien völlig neue Eigenschaften. Sie ist ein Innovationstreiber für viele Industriezweige. BASF ist eines der führenden Unternehmen auf dem Gebiet der chemischen Nanotechnologien.
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"Chancen nutzen, Risiken managen. Weichen stellen für eine nachhaltige Nanotechnologie" - unter diesem Titel fand gestern in Berlin eine econsense-Dialogveranstaltung statt. Vertreter von BASF, Prof. Dr. Rüdiger Iden, und Siemens, Dr. Thomas Grandke, diskutierten auf dem Podium mit Prof. Dr. Harald F. Krug vom Forschungszentrum Karlsruhe, Dr. Renzo Tomellini von der Generaldirektion Forschung der Europäischen Kommission, und Volker Türk, Leiter des Projekts "Nanologue".
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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Industrie investieren in die Forschung zur Sicherheit von Nanomaterialien. Dafür werden im BMBF-Projekt NanoCare Industrie und Wissenschaftseinrichtungen gemeinsam die Auswirkungen industriell hergestellter Nanopartikel auf Gesundheit und Umwelt untersuchen.
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Ultradur® High Speed, das neue besonders leichtfließende PBT (Polybutylenterephthalat), hat als erster technischer Kunststoff der BASF das sogenannte Ökoeffizienz-Siegel erhalten. Produkte aus Ultradur High Speed sind deutlich ökoeffizienter als Produkte aus einem Standard-PBT.
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- Dr. Janez Potocnik informiert sich über die Forschungsstrategie der BASF und laufende Projekte
Der EU-Kommissar für Wissenschaft und Forschung Dr. Janez Potocnik besuchte heute (16. Januar 2006) die BASF Aktiengesellschaft in Ludwigshafen. Im Mittelpunkt der Gespräche mit den BASF-Vorstandsmitgliedern Dr. Stefan Marcinowski und Peter Oakley stand die chemische Industrie als Motor für Innovation und Wachstum. „Innovationen sind unverzichtbar, um profitables Wachstum für die BASF zu gestalten“, betonte Marcinowski, Mitglied des Vorstands der BASF und Sprecher der Forschung. „Deshalb werden wir unsere weltweiten Forschungsaktivitäten weiter ausbauen und unsere Ausgaben für Forschung und Entwicklung im Jahr 2006 auf 1,15 Milliarden Euro erhöhen.“
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- Kompetenzzentrum für nanostrukturierte Oberflächen wird im ersten Quartal 2006 eröffnet
- Singapur bietet attraktives Forschungsumfeld
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Auf der diesjährigen European Coatings Show (26. bis 28. April) stellt die BASF ihre neue Bindemittelgeneration für Außenanstriche vor: COL.9®, eine technologisch anspruchsvolle Verbindung aus anorganischer und organischer Chemie. Für die Entwicklung dieser Innovation hatten BASF-Forscher den Farbe-und-Lack-Preis des Jahres 2004 gewonnen. Jetzt steht mit COL.9® DS 1000 für den Fassadenbereich das erste Verkaufsprodukt in diesem Spezialitätensegment zur Verfügung.
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Wissenschaftler der BASF beteiligen sich erfolgreich an strategischen Forschungsprojekten der Europäischen Union. So arbeiten sie seit Anfang April 2005 gemeinsam mit 23 Partnern aus 7 EU-Ländern in dem wichtigen Großprojekt „Nanosafe2“ an Methoden zum sicheren Umgang mit Nanopartikeln. Dieses europäische Forschungsprojekt vereint Wissenschaftler aus führenden Industrieunternehmen, aus Start-up-Firmen, ausgesuchten Forschungsinstituten und Universitäten. Vom Gesamtbudget von etwa 12,4 Millionen € stammen etwa 7 Millionen aus dem Forschungsrahmenprogramm der EU, den anderen Teil tragen die beteiligten Unternehmen.
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