BASF - The Chemical Company


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BASF Visual - Innovationen
 

Pressefotos



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Anti-Aging für Fassaden


Seine herausragenden Eigenschaften bewies das Nanobindemittel COL.9® zunächst in ausgiebigen Härtetests im Labor, bevor es in breit angelegten Praxisversuchen in vollem Umfang überzeugte. Seit Anfang 2008 ist Herbol-Symbiotec®die erste Fassadenfarbe auf Basis COL.9, nun auf dem Markt verfügbar.

Dr. Franka Tiarks und Dr. Jörg Leuninger, Forscher im Unternehmensbereich Veredlungspolymere, begutachten, wie sich die innovative Farbe auf Basis von Nanokompositen im Versuch verhält. Dafür wird im Labor eine dünne Farbschicht auf Glasplatten aufgetragen.

Forscher der BASF haben ein neuartiges Bindemittel entwickelt, durch das Hausfassaden länger wie neu aussehen. Die Innovation kommt aus der Nanotechnologie. Kleinste anorganische Silicatpartikel werden homogen in organische Polymerteilchen wässriger Dispersion eingearbeitet. Daraus entsteht eine sogenannte Nanokomposit-Dispersion. Zum Einsatz kommt die Neuentwicklung vor allem in Fassadenfarben. Gegenüber herkömmlichen Farben haben die neuen Anstriche eindeutige Vorteile: Sie sind deutlich beständiger gegen Schmutz, sind farbstabiler und trotzen harten Witterungseinflüssen ohne zu reißen oder zu kreiden. Dabei bleibt die Farbe atmungsaktiv. Für den Verbraucher bedeutet das, nicht mehr so oft streichen zu müssen.



Foto: BASF – The Chemical Company, 2008
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  Veröffentlichungsdatum
11.03.2008
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P-08-177

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OLED-Labor


Christian Schildknecht, Leiter des OLED-Labors, kontrolliert die gereinigten organischen Materialien für die Weiterverarbeitung. Im Joint Innovation Lab (JIL), das im September 2006 am Standort Ludwigshafen eröffnet wurde, forschen BASF-Experten gemeinsam mit Partnern aus Hochschule und Industrie, beispielsweise Philips, Osram, Aixtron und Applied Materials, an Materialen für organische Elektronik. Mit den Projekten im JIL macht die BASF Organische Elektronik zu einem Schwerpunktthema ihrer Wachstumscluster Energiemanagement und Nanotechnologie. Zurzeit konzentrieren sich die Forscher im JIL auf die Arbeitsgebiete "Organische Leuchtdioden" (OLED) und "Organische Photovoltaik". Die Forscher haben sich zum Ziel gesetzt, OLED-Leuchtmittel zu entwickeln, die im Vergleich zu konventionellen Energiesparlampen nur halb so viel Strom verbrauchen und außerdem eine längere Lebensdauer haben.


Foto: BASF - The Chemical Company, 2008
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  Veröffentlichungsdatum
12.02.2008
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P-08-139

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Im Bad Blumau, dem größten bewohnbaren Gesamtkunstwerk des österreichischen Künstlers Friedensreich Hundertwasser...


Im Bad Blumau, dem größten bewohnbaren Gesamtkunstwerk des österreichischen Künstlers Friedensreich Hundertwasser, finden sich Produkte des BASF-Unternehmensbereichs Bauchemie. Die Badegäste können sich auf ein dauerhaft ungetrübtes Badevergnügen freuen, denn Verlegemörtel und Abdichtungsstoffe der BASF sind hoch belastbar und halten dicht. Permanente Weiterentwicklung – vor allem im Bereich der Nanotechnologie – macht die Produkte der BASF Bauchemie besonders widerstandsfähig und langlebig.
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  Veröffentlichungsdatum
01.02.2008

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Zinkoxid-Nanoteilchen schützen vor Sonnenbrand


Z-COTE® ist ein spezielles Zinkoxid, das in Sonnencremes Schutz vor Sonnenbrand bietet. Das Nanopulver wird als Breitbandfilter gegen schädliche UVA- und UVB-Strahlung eingesetzt.

Die feinen Zinkoxid-Partikel in Z-COTE wirken als anorganische UV-Filter, indem sie das einfallende UV-Licht wie kleine Spiegel reflektieren. Da herkömmliche Zinkoxid-Pigmente weiß sind, können sie einen unerwünschten Weißeffekt auf der Haut verursachen. Um das zu verhindern, werden die Pigmentpartikel auf etwa 200 Nanometer verkleinert – dadurch wirken sie transparent.

Ein Zusatzeffekt: Die Zinkoxid-Partikel weisen eine antimikrobielle Wirkung auf und können Hautirritationen lindern.

Weitere Informationen:
Wissenschaft Populär: UV-Filter
Nanotechnologie
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  Veröffentlichungsdatum
04.01.2008

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Paliocrom lässt Autos strahlen


Paliocrom® Orange-Pigmente werden auf Grund ihrer glatten Oberfläche vor allem in der Automobillackierung eingesetzt. Sie bestehen aus Aluminiumplättchen, die mit einer nur wenige Nanometer dünnen Eisenoxidschicht überzogen sind. Selbst bei 1600-facher Vergrößerung erscheinen die hauchdünnen Eisenoxidfilme noch glatt – und reflektieren deshalb optimal das Licht. Zudem garantieren sie kräftige Farben. Auch das hohe Deckvermögen der Pigmente ist für die Automobillackierung wichtig.

Weitere Informationen:
Pigmente
Nanotechnologie
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  Veröffentlichungsdatum
04.01.2008

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Nanowürfel dienen als Speichermedium für Wasserstoff


Der Wunsch, mobil zu sein und trotzdem nicht auf Kommunikation und Unterhaltung zu verzichten, hat zu immer kleineren und leichteren elektronischen Geräten geführt. Ob Laptop, Handy oder CD-Player, die Energieversorgung dieser Elektronik für unterwegs ist eine zentrale Frage. Was heute noch Akkus und Batterien leisten, könnte in Zukunft ein Einsatzgebiet von Minibrennstoffzellen sein. Als Energieträger für diese Brennstoffzellen bietet sich Wasserstoff an, vorausgesetzt, das Problem seiner Speicherung für den mobilen Einsatz von Kleingeräten lässt sich lösen. Ein mögliches Speichermedium für Wasserstoff sind Nanowürfel aus metallorganischen Gerüstmaterialien, deren Eigenschaften BASF-Forscher derzeit testen.

Weitere Informationen:
Nanotechnologie
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  Veröffentlichungsdatum
04.01.2008

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Nanoschäume


Die BASF arbeitet heute an einer neuen Generation von Schaumstoffen, deren Zellgröße nicht mehr im Mikro-, sondern im Nanometerbereich liegt. Bei diesen nanozellulären Schaumstoffen soll die Größe der Zellen so weit verringert werden, dass sie der mittleren, freien Weglänge eines Gasmoleküls entspricht. Dadurch käme ein Wärmeaustausch, der eine Folge von Zusammenstößen von Gasmolekülen ist, fast vollkommen zum Erliegen. Die resultierenden Schaumstoffe hätten Wärmedämmeigenschaften, die denen von Vakuumplatten ähneln, ohne dass ein Vakuum anzulegen ist. Auf diese Weise könnte die Dämmwirkung eines Schaumstoffs um mehr als 50 % verbessert oder die benötigte Materialdicke für eine gegebene Dämmleistung um mehr als die Hälfte reduziert werden.

Weitere Informationen:
Nanotechnologie
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  Veröffentlichungsdatum
04.01.2008

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Nanotechnologie macht Textilfasern schmutzabweisend


Nanopartikel geben der Oberfläche dieser Textilfasern eine Struktur, die einen ähnlichen Effekt aufweist wie die Blätter der Lotuspflanze. Von den Blättern dieser Pflanze perlen Wasser und Schmutz einfach ab. Dieser Effekt macht die Fasern wasser- und schmutzabweisend. Milliarden von Nanoteilchen befinden sich dort so dicht nebeneinander, dass kein Staubkorn mehr dazwischen passt. Zwischen einem Schmutzpartikel und der Oberfläche der Textilfasern entsteht so eine Luftschicht, auf der die Verunreinigungen "schweben" – und von Wasser einfach weggespült werden können. Sogar hartnäckiger Schmutz lässt sich auf diese Weise ganz leicht entfernen.

Die Nanobeschichtung wird bisher vor allem auf technische Textilien aufgebracht, so etwa auf Stoffe für Zelte, Markisen oder Sonnenschirme. Doch auch Nutzstoffe im Bereich Arbeitskleidung und Heimtextilien können zukünftig von der neuen Technologie profitieren.

Weitere Informationen:
Wissenschaft Populär: Selbstreinigungseffekt bei Textilien
Nanotechnologie
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  Veröffentlichungsdatum
04.01.2008

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Ein besonders fließfähiger Kunststoff begeistert Designer: Ultradur® High Speed


Mit Ultradur® High Speed haben Forscher der BASF einen leistungsfähigen technischen Kunststoff entwickelt.

Die High-Speed-Variante des bereits erfolgreichen Ultradur weist einige entscheidend verbesserte Eigenschaften auf. Eine deutlich erhöhte Fließfähigkeit ermöglicht kürzere Verarbeitungszeiten. Außerdem lassen sich dünnwandigere Bauteile z. B. für Elektronikanwendungen produzieren.

Die Endeigenschaften des Produkts, wie Wärmeformbeständigkeit oder mechanische Eigenschaften, werden durch die Modifizierung kaum beeinflusst.

Der Schlüssel zur Innovation liegt in der Zugabe eines Additivs in Form fein verteilter Nanopartikel. Die Partikelgröße liegt bei 50 bis 300 Nanometern.


Foto: BASF –The Chemical Company, 2007
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  Veröffentlichungsdatum
04.09.2007
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P-07-377

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Ein besonders fließfähiger Kunststoff begeistert Designer: Ultradur® High Speed


Mit Ultradur® High Speed haben Forscher der BASF einen leistungsfähigen technischen Kunststoff entwickelt.

Die High-Speed-Variante des bereits erfolgreichen Ultradur weist einige entscheidend verbesserte Eigenschaften auf. Eine deutlich erhöhte Fließfähigkeit ermöglicht kürzere Verarbeitungszeiten. Außerdem lassen sich dünnwandigere Bauteile z. B. für Elektronikanwendungen produzieren.

Die Endeigenschaften des Produkts, wie Wärmeformbeständigkeit oder mechanische Eigenschaften, werden durch die Modifizierung kaum beeinflusst.

Der Schlüssel zur Innovation liegt in der Zugabe eines Additivs in Form fein verteilter Nanopartikel. Die Partikelgröße liegt bei 50 bis 300 Nanometern.



Foto: BASF –The Chemical Company, 2007
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  Veröffentlichungsdatum
04.09.2007
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Ein besonders fließfähiger Kunststoff begeistert Designer: Ultradur® High Speed


Die Fließspirale beweist: Ultradur® High Speed fließt doppelt so weit wie herkömmlicher Kunststoff.


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04.09.2007
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Ein besonders fließfähiger Kunststoff begeistert Designer: Ultradur® High Speed


Das Ausgangsmaterial für die Herstellung von Bauteilen aus Kunststoff ist Kunststoffgranulat.


Foto: BASF –The Chemical Company, 2007
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04.09.2007
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Ein besonders fließfähiger Kunststoff begeistert Designer: Ultradur® High Speed


Vielseitige Verwendbarkeit: Mit Ultradur® High Speed lassen sich auch Kleinstbauteile wie Computerstecker günstiger herstellen.


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04.09.2007
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Ein besonders fließfähiger Kunststoff begeistert Designer: Ultradur® High Speed


Im Oktober wird der „Myto“ erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt – auf der Kunststoffmesse K 2007 in Düsseldorf.


Foto: BASF –The Chemical Company, 2007
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04.09.2007
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P-07-377

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Ein besonders fließfähiger Kunststoff begeistert Designer: Ultradur® High Speed


Im Oktober wird der „Myto“ erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt – auf der Kunststoffmesse K 2007 in Düsseldorf.


Foto: BASF –The Chemical Company, 2007
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04.09.2007
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Ein besonders fließfähiger Kunststoff begeistert Designer: Ultradur® High Speed


Die Verwendung von Ultradur® High Speed ermöglichte die besonders filigrane und zugleich solide Konstruktion des Stuhls.


Foto: BASF - The Chemical Company, 2007
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04.09.2007
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P-07-377

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Ein besonders fließfähiger Kunststoff begeistert Designer: Ultradur® High Speed


Designer Konstantin Grcic (rechts) und Möbelhersteller Martin Plank (links) entwickelten den Freischwingerstuhl „Myto“.


Foto: BASF - The Chemical Company, 2007
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04.09.2007
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P-07-377

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Die Füße des Tokay-Geckos finden überall Halt: Vorbild aus der Natur für Kleber ohne Klebstoff


Die überall Halt findenden Füße des Geckos sind von Millionen feinster Härchen bedeckt, von denen sich jedes am Ende nochmals in Hunderte spatenförmige Blättchen verzweigt. Mit diesen wenige Nanometer dicken Haftblättchen schmiegen sie sich perfekt in jede Nano-Nische des Untergrunds. Dadurch werden schwache atomare Anziehungskräfte wirksam, die in millionenfacher Aufsummierung die bis zu vierzig Zentimeter langen Reptilien tragen. BASF-Forscher arbeiten daran, diesen Effekt mit nanostrukturierten Folien nachzuahmen, um Klebebänder ohne Klebstoff zu erzeugen.
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02.05.2007
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P-07-221

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Ultradur High Speed - drastische Erhöhung der Fließfähigkeit durch Nanopartikel


Der Schlüssel für die Innovation liegt in der Zugabe eines Additivs in Form feinverteilter Nanopartikel. Die Teilchengröße der Additivpartikel beträgt im Fall des neuen Ultradur® High Speed 50 bis 300 Nanometer. Das Additiv sowie die spezielle Art der Zumischung verändern die Rheologie des Basispolymers grundlegend. Bei gleichbleibender Struktur­viskosität nimmt die Schmelzeviskosität des Kunststoffs um bis zu 50 Prozent ab. Die übrigen Merkmale wie mechanische Eigenschaften, Schwindungsverhalten und Wärmeformbeständigkeit werden durch die Modifizierung kaum beeinflusst.

Foto: BASF
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  Veröffentlichungsdatum
01.09.2005

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